Wir akzeptieren Mastercard (Eurocard), VISA, AMEX (American Express) und Diners Club.
Nachdem Sie alle gewünschten Artikel in den Einkaufswagen gelegt haben, können Sie über den Link "Warenkorb" den Bestellvorgang aufrufen. Im nächsten Schritt geben Sie bitte Ihre persönlichen Daten ein. Nun werden Sie aufgefordert, die gewünschte Zahlungsweise anzugeben. Möchten Sie per Kreditkarte bezahlen, wählen Sie bitte die entsprechende Karte aus und tragen die erforderlichen Daten in die hierfür vorgesehenen Felder ein.
Geben Sie bei der Bestellung Kreditkartennummer, Karteninhaber und Ablaufdatum Ihrer Karte an. Außerdem benötigen wir die CVC2-Kartenprüfnummer. Nur so kann bei Bestellungen per Telefon, Fax oder über das Internet eine Kartenechtheitsprüfung vorgenommen werden. Auf der Rückseite Ihrer Karte befindet sich im Unterschriftsfeld der Kreditkarte eine dreistellige Ziffernfolge. Diese Ziffern sind nicht im Magnetstreifen der Kreditkarte gespeichert und werden nicht auf den Zahlungsbelegen ausgedruckt.
Es handelt sich bei VISA, Eurocard/Mastercard und DINERS um eine dreistellige Ziffer, die rechts oben auf dem Unterschriftsstreifen, neben einer ggf. dort wiederholten Kartennummer, aufgedruckt ist (die letzten 3 Ziffern).
American Express druckt die vierstellige Nummer rechts vorn auf die Karte.
Durch Abfrage dieser Ziffern stellen wir sicher werden, dass bei der Bestellung keine missbräuchlich verwendeten Kartennummern durch Dritte angegeben werden. Außerdem ist diese Kartenechtheitsprüfung ist im Bereich Mail- und Telefonorder Pflicht.
Schließlich sehen Sie eine Übersicht über Ihre Bestellung und die damit verbundenen Informationen, bevor Sie den Bestellvorgang mit Klicken des "Bestellung abschicken"-Buttons beenden. Das war's!
Übrigens: Ihre Kreditkarte belasten wir natürlich erst dann, wenn die bestellten Artikel versandt werden.
Kreditkartenzahlung nicht unproblematisch
In seinem Urteil vom 16. April (Aktenzeichen: XI ZR 375/00) hat der Bundesgerichtshof (BGH) das Ausfallrisiko vom Händler auf die Kreditkarten-Dienstleister verlagert. In Zukunft werden deshalb bei Missbrauch Händlerbanken wie Euro Kreditkartensysteme zur Kasse gebeten. "Zwar sind es nur 0,1 Prozent vom Gesamtumsatz, in denen Kunden die Zahlung verweigern, doch bei einem Gesamtumsatz von 10 Milliarden Euro sind das immerhin 10 Millionen Euro. Dieses wirtschaftliche Risiko können wir nicht tragen", entschied Jan Hendrikx, Vorsitzender der Geschäftsführung von Euro Kartensysteme, und kündigte rasch einigen hundert Vertragshändlern.
Auch der Kreditkarten-Dienstleister B+S Card Service ist vom rechtskräftigen Urteil des BGH nicht besonders angetan und hat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde eingelegt. Das Urteil greife ungerechtfertigt in die allgemeine Handelsfreiheit nach Artikel 2 Abs. 1 und die Freiheit der allgemeinen Berüfsausübung nach Artikel 12 Abs. 1 des Grundgesetzes ein, erklärt Klaus Naumann, Geschäftsführer von B+S. In den nächsten Wochen sollen die Karlsruher Richter über die Zulässigkeit der Beschwerde entscheiden.
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